Haus der Computerspiele
Die Schreibfabrik hat in den vergangenen zwanzig Jahren ein riesiges Archiv an Spielkonsolen und Heimcomputern, Software und Literatur zusammengetragen, das ein Museum füllen könnte.
Es umfaßt mehr als 10.000 Exponate, darunter 800 Spielkonsolen und Heimcomputer, 5.000 Spiele, 4.000 Zeitschriften und 1.000 Bücher.
Allein die Sammlung historischer Spielsysteme wurde als weltgrößte ihrer Art ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.
Das Haus der Computerspiele wird regelmäßig auf besucherstarken Publikumsmessen und kleineren Spiele-Festivals ausgestellt. Mit weit über einer Million Besuchern ist es die bekannteste Schau ihrer Art.
Die Exponate demonstrieren die vierzigjährige Geschichte des ersten rein digitalen Mediums. Sie sind Zeugnis der Entwicklung von Design, Handhabung und Technik und geben den jeweiligen Zeitgeist wieder.
- Bericht von WDR.de: Konsole Mio
- Bericht von DER SPIEGEL: Der Konsolenkönig aus Leipzig
- Interview von Focus.de: Weltrekord für Mr. Konsole
- Bericht von Stern.de: Der Herr der Konsolen
- Reportage von AreaGames.de: Zu Gast bei René Meyer - Rekordspielesammler
- Reportage von Spiesser: Schummeln ist richtig!
- Interview von Sajonara.de: René Meyer im Interview
- Bericht von GEE: Der Weltrekordsammler
Ausstellung Als die Pixel laufen lernten
6. bis 9. Oktober 2011 - Hochschule Anhalt Köthen
Unter dem Titel "Als die Pixel laufen lernten" zeigt das Haus der Computerspiele an der Hochschule Anhalt in Köthen eine Ausstellung zur Geschichte der Computerspiele.
Zu sehen sind rund sechzig Exponate, die einen Einblick in die Entwicklung von Spielkonsolen und Heimcomputern seit Anfang der siebziger Jahre geben. Unter anderem frühe Pong-Konsolen, Konsolen wie Intellivision, ColecoVision und Atari 2600 sowie Heimcomputer wie der Commodore 64 und der Schneider CPC. Unter den Exponaten sind Raritäten wie Apple LISA, ein IBM PC von 1983 sowie ein IMSAI 8080, einer der ersten Heimcomputer von 1975.
An einer Reihe klassischer Geräte kann gespielt werden, etwa an der einzigen Spielkonsole aus der DDR, dem Bildschirmspiel 01, sowie an den beliebten Konsolen von Nintendo, Sega und Atari.
Die Ausstellung wird von 9 bis 21 Uhr im Fachbereich Informatik, Lohmannstraße 23, 06366 Köthen (Anhalt) gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Ausstellung überMEDIEN | ÜBERmorgen 2011
11. bis 14. September 2011 - Technische Universität Chemnitz
Die gemeinsame Fachkonferenz überMEDIEN | ÜBERmorgen vereint drei Veranstaltungen: Mensch & Computer, Usability Professionals und Entertainment Interfaces.
Thema der Tagung sind Medien - ihre Möglichkeiten, ihre Gefahren, ihre Nutzung, ihr Einfluss auf unser Leben und unser Einfluss auf sie, heute und vielmehr noch morgen und übermorgen.
Das Haus der Computerspiele begleitet - gemeinsam mit Sebastian Bach und Leihgaben unter anderem von Jens Brinkmann - die Veranstaltung durch eine Ausstellung zu Interaktionsformen auf dem Gebiet der Computer- und Videospiele.
Zahlreiche Exponate zeigen, mit welcher Vielfalt an Controllern und Joysticks die Spieleindustrie in den vergangenen Jahrzehnten experimentierte. Für viele Genres gibt es spezielle Eingabegeräte, wie Baggerschaufeln, Angelruten oder Lenkräder.




Ausstellung Retro Gaming 2011
17. bis 21. August 2011 - Gamescom Köln (275.000 Besucher)
Im Rahmen der Sonderschau "Retro Gaming" zeigt das Haus der Computerspiele in Kooperation mit anderen Sammlern die größte Sammlung historischer Spielkonsolen und Heimcomputer, die je in Deutschland zu sehen war.
Hunderte von Geräten aus den vergangenen vierzig Jahren sind Zeugnis der Entwicklung von Design, Handhabung und Technik. Neben Klassikern wie Commodore 64 und Super Nintendo werden zahlreiche Raritäten gezeigt, darunter der Macintosh-Vorläufer Apple Lisa und die tragbare Version des Commodore 64 mit eingebautem Bildschirm.
Standpartner der über 300 Quadratmeter großen Fläche ist wie im Vorjahr das "RETURN"-Magazin.







Ausstellung Deutsche Gamestage 2011
2. bis 4. Mai 2011 - BCC Berlin
Zu den Deutschen Gamestagen im Berliner Congress Center zeigt das Haus der Computerspiele eine umfangreiche Ausstellung historischer Spielsysteme. Weit über einhundert Konsolen und Heimcomputer sind zu sehen.
Von der ersten Spielkonsole Magnavox Odyssey von 1972 über das Atari 2600 und den "Volkscomputer" Commodore 64 bis zu den CD-basierten Konsolen der neunziger Jahre werden zahlreiche Geräte ausgestellt, ergänzt durch Spiele, Zubehör und Literatur. Gezeigt werden auch kultige Vertreter wie der Virtual Boy, Nintendos erster Versuch mit 3D, oder das Vectrex von MB mit eingebautem Hochkant-Monitor, das erst durch aufgelegte Plastikfolien farbige Bilder darstellte.
Ein zweiter Teil der Ausstellung widmet sich den mobilen Geräten, die derzeit der Branche neuen Antrieb geben. Zu sehen sind über einhundert LCD-Spiele, Handhelds und Table Tops, die kultigen Tischgeräte aus den achtziger Jahren. Von den Anfängen aus den siebziger Jahren über Nintendos Game Boy bis hin zum brandneuen Xperia Play entblättert sich dem Besucher eine bunte Palette der tragbaren Unterhaltung.




Ausstellung Frankfurt StoryDrive
6. bis 10. Oktober 2010 - Frankfurter Buchmesse (280.000 Besucher)
Die Frankfurter Buchmesse richtet den Medientreffpunkt StoryDrive aus. Das Haus der Computerspiele gestaltet dazu eine kleine Ausstellung über die Einflüsse von Spielen auf andere Medien: Bücher, Filme, Musik, Hörspiele, Brettspiele.
Vorausgegangen ist eine Ausstellung zum Presseabend der Frankfurter Buchmesse am 20. September 2010 in Leipzig.

Ausstellung Retro Gaming 2010
19. bis 22. August 2010 - Gamescom Köln (254.000 Besucher)
In der Ausstellung "Retro Gaming" zeigt das Haus der Computerspiele alle wichtigen Spielkonsolen und Heimcomputer aus den vergangenen vierzig Jahren. Außerdem die schönsten Stücke aus zwei weiteren Sammlungen - von Torsten Othmer sowie Yasemin und Stefan Bösing.
Gezeigt werden unter anderem Vectrex, Nintendos Virtual Boy, Apples glücklose Pippin-Konsole, ein Kosmos-Spielcomputer von 1968, die Bandai-Kinderkonsole Playdia, PC FX, Panasonic Q, Twin Famicom, der SNES-Aufsatz Satellaview, MSX-Computer, Coleco Adam und über hundert weitere Geräte.
Ein Dutzend Geräte sind spielbar aufgebaut. Täglich ab 18 Uhr ist am Stand "Happy Hour", zu der einige Raritäten zum Ausprobieren einladen: Vectrex, Virtual Boy, Neo Geo und der wuchtige Steel-Battalion-Controller.
Teil der Sonderschau ist das RETURN-Magazin, das ebenfalls eine Reihe von Heimcomputern und Konsolen aufstellt.





Ausstellung Living Games Festival 2010
11. bis 13. Juni 2010 - Jahrhunderthalle Bochum
Die Retro-Ausstellung zum dritten Living Games Festival zeigt die Vielfalt des digitalen Spielens - Heimcomputer wie den Commodore 64 und den Atari 800, kultige Miniatur-Automaten aus den achtziger Jahren, elektronische Brettspiele und die gesamte Palette der Handhelds von Nintendo.
Zu sehen sind außerdem historische Spielepackungen, Bücher und Magazine wie die Erstausgabe der ersten deutschen Spielezeitschrift Telematch. Höhepunkt der Ausstellung ist die erste Spielkonsole von 1972, Magnavox Odyssey.
An zahlreichen Stationen können die Besucher selbst an Super Nintendo, Neo Geo, Saba Videoplay und anderen Klassikern spielen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch Spielautomaten des RetroGames e.V. und ein Retro-Wohnzimmer vom CSW-Verlag.


Ausstellung Schöpfung digital
27. Oktober bis 29. November 2009 - Kunstforum Halle
Unter dem Titel "Schöpfung digital - Historie und Kunst im Computerspiel" lädt das Kunstforum Halle zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Computerspiele ein. Das Ausstellungshaus nimmt sowohl die historische Entwicklung von Hard- und Software als auch die künstlerische Komponente von Computerspielen in den Blick. Anhand von Ikonen der Branche, unter anderem aus den Bereichen Design, Grafik, Komposition und Story, werden zudem die hohen kreativen Anforderungen an die Spielentwicklung verdeutlicht.
Die Schreibfabrik ergänzt die Ausstellung mit mehr als fünfzig Exponaten - historischen Spielkonsolen, Handhelds und Zeitschriften.

Ausstellung Retro Gaming 1972-2009
19. bis 23. August 2009 - Gamescom Köln (245.000 Besucher)
Die Sonderausstellung "Retro Gaming 1972-2009" zeigt auf der Gamescom historische Spielsysteme und macht damit die Entwicklungsgeschichte einer ganzen Branche erlebbar.
Zu sehen sind mehrere hundert historische Spielsysteme, Eingabegeräte und Spiele, aber auch Anleitungen, Bücher und Zeitschriften.
Schwerpunkt der Ausstellung ist das Goldene Zeitalter der digitalen Spiele, die späten siebziger und frühen achtziger Jahre. Damals machten auf Konsolen wie dem Atari 2600 und dem NES sowie Heimcomputern wie dem Commodore 64 viele Spieler ihre ersten Erfahrungen.


Ausstellung Living Games Festival 2009
27. bis 30. Mai 2009 - Jahrhunderthalle Bochum
Rund einhundert Ausstellungsstücke zeigen die Entwicklung und Vielfalt von Spielsystemen in den vergangenen drei Jahrzehnten - von den ersten Pong-Konsolen der 70er über kultige Mini-Spielautomaten der 80er bis zu farbigen Handhelds der 90er Jahre.
Zu den Exponaten gehören Home Computer aus den frühen achtziger Jahren, klassische Konsolen, LCD-Spiele und Handhelds.
Gezeigt werden außerdem zeitgenössische Spielepackungen, Anleitungen und Bücher sowie originelle Controller für Genres wie Bagger- und Eisenbahnsimulationen oder Musikspiele.


Ausstellung Bit Mags 2009
12. bis 15. März 2009 - Leipziger Buchmesse (147.000 Besucher)
Die weltweit erste Sonderausstellung über Computer- und Spiele-Literatur zeigt Zeitschriften der vergangenen 30 Jahre, Fachliteratur über Computer sowie Romane und Comics, Artwork- und Making-of-Bücher über Spiele.
Zu den Exponaten gehören rare Erstausgaben von Magazinen wie CHIP (1978), Telematch (1982), Happy Computer, c't (1983) und ASM (1986).
Das wertvollste Ausstellungsstück ist die legendäre Januar-Ausgabe 1975 der amerikanischen Popular Electronics. Sie stellte den ersten Home Computer vor, was zur Gründung von Microsoft und vieler anderer IT-Unternehmen führte.
Ein Abschnitt beschäftigt sich mit der Computerliteratur der DDR.


Ausstellung Handhelds und LCD-Spiele 1978-2008
20. bis 24. August 2008 - Games Convention Leipzig (203.000 Bes.)
Die Ausstellung "Handhelds und LCD-Spiele 1978-2008" zeigt auf der Games Convention 2008 Hunderte von mobilen Spielsystemen mit eingebautem Bildschirm.
Zu sehen sind Handheld-Konsolen mit separaten Spielmodulen wie Game Boy und Atari Lynx, die ersten Elektronikspiele aus den 70er Jahren, LCD-Spiele von den frühen 80er Jahren bis heute, Armbanduhren und Kugelschreiber mit integrierten Spielen, virtuelle Haustiere wie das Tamagotchi und die robusten Tabletop-Geräte, die Spielautomaten in Miniaturform.


Ausstellung Telespiele 1972-2007
22. bis 26. August 2007 - Games Convention Leipzig (185.000 Bes.)
Die Ausstellung "Telespiele 1972-2007" führt die Besucher der Games Convention 2007 in die Vergangenheit. Auf 200 Quadratmetern kann die 35jährige Entstehungsgeschichte des digitalen Spielens anschaulich nachvollzogen werden.
Von den ersten "Pong"-Geräten über das Massenphänomen Commodore 64 bis zu den aktuellen Next-Gen-Konsolen werden 300 Geräte ausgestellt - Konsolen, Handhelds, Home Computer und LCD-Spiele. Darunter viele Raritäten, die nie in Europa erschienen sind. Auch Spiele, Eingabegeräte, Zubehör und Zeitschriften der letzten Jahrzehnte finden ihren Platz.


Lange Nacht der Computerspiele
Seit 2007 - HTWK Leipzig
Die Schreibfabrik ist Mitorganisator der jährlich stattfindenden "Langen Nacht der Computerspiele" an der HTWK Leipzig. Mit mehreren hundert Besuchern und rund sechzig spielbereiten PCs und Konsolen ist die Veranstaltung mittlerweile deutschlandweit eine der größten ihrer Art.
Geboten werden unter anderem eine Retro-Strecke mit einsatzbereiten Spielkonsolen seit der Pong-Ära, eine Museumsecke mit Raritäten und ein großer Multimedia-Pool mit alten wie neuen PC-Spielen.


GC-Spieletag
2002-2007 - Leipzig
Die Schreibfabrik unterstützt die Leipziger Messe beim Ausrichten des GC-Spieletags, der jeweils einen Monat vor der Games Convention auf die Spielemesse einstimmt.
2002 als Presseparty in den Räumen der Schreibfabrik gestartet, entwickelt er sich zu einem großen Spielefest auf dem Leipziger Hauptbahnhof, das hunderte Besucher anzieht.
An über 100 Computer- und Videospielstationen lassen sich Spiele antesten. Ein Bühnenprogramm, Retro-Spiele, SingStar-Wettbewerbe und Vorführungen auf der Tanzmatte runden die Veranstaltung ab.



